Wettbewerb Flaschenhofstraße SW Nürnberg
 

Realisierungswettbewerb Erweiterung Josef Albers Quadrat Museum Bottrop 

 

 

 

mehr ist anders
Ansicht vom Stadtpark aus
Ansicht Museum - Mehr ist anders
Museum Ansicht - neuer Kraftort der Kunst
Museum Schnitt - innerer Raumfluss
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Realisierungswettbewerb"Haus für Kinder" Kirchseeon 

-Ankauf-

 

Mitarbeit: Uli WieseWolfgang Bauer

 

Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll:
 

Die Arbeit grenzt sinnvoll den Frei-und Erschließungsbereich mit einem zweigeschossigen Baukörper zum lärmbelasteten Norden ab. Ein eingeschossiger Baukörper schließt mit einer großzügigen Dachfläche nach Süden an und erweitert dadurch die nutzbaren Freiflächen.
Die Erschließung erfolgt zweigeteilt, von der Münchner Straße - allerdings nicht barrierefrei- mit einem Weg und vom Gartenweg über einen großen Vorplatz. Dazwischen erfolgt geschickt die Verteilung nach Süden zur Kinderkrippe und nach Norden zum zweigeschossigen Kindergarten. Positiv ist die erdgeschossige Anlage der Krippe mit direktem Zugang zu den Freiflächen zu vermerken. Im nördlichen Erschließungsbereich kann der Mehrzweckraum durch eine tribünenartige und die Geschosse verbindende Treppenanlage erweitert werden.

Die Orientierung der eigentlichen Gruppenräume nach Süden und Westen ist positiv zu bewerten. Der Zuschnitt der Krippenräume mit ihrer L-förmigen Grundform ist nicht gelungen und der diagonalen Grundrissgeometrie geschuldet.
Die Erschließung des Obergeschosses des Kindergartens ist mit der Platzierung im Nordosten zu peripher vom Eingangsbereich gelegen.

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Wettbewerb "Haus für Kinder" Kirchseeon
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Realisierungswettbewerb Flaschenhofstraße SW Nürnberg 

-Ankauf-

 

 

Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll:
 
Die Arbeit ordnet sich dem Städtebaulichen Umfeld unter, die Rhythmisierung der Fassaden passt sich wohltuend dem Umfeld an, gleichwohl einige Gesten unverständlich bleiben.
Die internen Freiräume bieten als Mietergärten und als teilprivate Flächen hohe Qualitäten, vielschichtige Zugänge erlauben eine flexible Nutzung.
Die Zugänge sind klar und erkennbar an den Außenbauten gelegen, der Vorteil wird jedoch durch lange Flure und damit einseitig ausgerichtete Wohnungen erkauft. (...) 

 

 

 

Wettbewerb Flaschenhofstraße SW Nürnberg
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GRID and GLADE - adidas World of Sports Stage V

 

Mitarbeit:

Uli WieseWolfgang Bauer, Kerstin Reuter, Sandra Bieber, Mátyás Török, Hanqi Wang

 

In der Zukunft unserer Lebens- und Arbeitswelten werden sich reale Räume die Funktionen und Strukturen unseres Datenraumes aneignen. Wir erschaffen mit "adidas GRID and GLADE" ein Bauwerk, welches uns eine Identifikation mit einer modernen Informationsgesellschaft geben soll.

 

Unser Entwurf für die neuen Offices Southeast beschreibt deshalb die zentrale Idee der Vernetzung und der flexiblen Bespielbarkeit von Volumina in Räumen.

 

Deren plastische Differenzierung und räumliche Wechselbeziehungen erfolgt hier durch GRIDS, in Form reversibler und veränderbar eingestellter Raumregale. Hierbei wird sowohl der intime Maßstab kleinerer Raumeinheiten und persönlicher Rückzugsbereiche, als auch die befreiende Gestik grösserer Kommunikationsräume ermöglicht.

 

Darüberhinaus werden den reversiblen Bedürfnissen hinsichtlich einer temporären oder partiellen Verdichtung von Arbeitsplätzen mit einer zweiten Raumebene neue Dimensionen eröffnet.

 

Es geht jedoch vorwiegend auch darum, den menschlichen und natürlichen Bedürfnissen des Lebens und Arbeitens künftig mehr Achtung zu verschaffen. Deshalb werden den künftigen Mitarbeitern und Teams im Sinne eines individuellen mass – customizings, GLADES - Lichtungen - in den organisierten Büroclustern - zur freien Ausgestaltung ihres Arbeitsumfeldes zur Verfügung gestellt.

 

GRID and GLADE als Signé für ein Corporate Life im Sinne einer unverwechselbaren adidas Unternehmensphilosophie. 

 

 

 

Ideation . adidas . World of Sports . Stage V . Büro- und Verwaltungsbau in Herzogenaurach
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Wettbewerb Mehrgenerationenwohnen
Wettbewerb Mehrgenerationenwohnen
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Wettbewerb - Neue Mitte Fürth
Wettbewerb - Neue Mitte Fürth
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Wettbewerb - Fassaden- und Dachgestalltung - Neubau DATEV Nürnberg - Preis: Anerkennung
Wettbewerb - Fassaden- und Dachgestalltung - Neubau DATEV Nürnberg - Preis: Anerkennung
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Wettbewerb Siemens-Kinderkrippen Deutschland

 

Platzierung im Wettbewerb:  Sonderpreis


Auslober

Siemens AG


Projektort

Konzeptplanung zur deutschlandweiten Umsetzung


Preisgericht

Prof. Maya Reiner, München/Kassel

Gerd Frese, Nürnberg

Oliver Graff, SWG Erlangen/München

 

Zusätzliches

Bislang realisiert in Erlangen und Bocholt

Wettbewerbe Aktuell 03/2009

P9702      WBW SieKids


idee: verstecken unter dem tischtuch

münchen, bayern, deutschland

sonderpreis beim wettbewerb 2009


Wie haben Sie die Wettbewerbsaufgabe interpretiert?

Es ging uns vorwiegend um die Prägung einer Nahtstelle in Form eines fliessendes Überganges der grossen Erwachsenenwelt in die Welt der Kinder und umgekehrt. Die Empfindungen des Räumlichen in den ersten Lebensjahren ist dabei vorwiegend von Sinneserfahrungen, wie Geborgenheit und Rückzug aber auch von neugieriger Dynamik und spielerischem Entdecken und Verstecken geprägt. Diesen Wesenszügen wollten wir einen räumlichen Ausdruck verleihen. Ebenso zu beachten waren jedoch auch die Anforderung an ein inneren Organismus , der einer modularen Zuordnung von Raumgruppen und einer übersichtlichen Orientierung Rechnung tragen soll . Die Wünsche des Bauherren einen Wiedererkennungswert durch die Architektur zu schaffen ,sahen wir nicht in einer modulhaften Vervielfältigung und Stapelung von Raumguppen.

Worin lag die Herausforderung der Aufgabenstellung?

Die Idee der fliessenden Räume unter einer grossen Tischplatte lässt uns hier viele Freiheiten einer individuellen Gestaltung und Raumzuordnung. Eine besondere Herausforderung war es, ein Signe für alle künftigen Kinderkrippen das Hauses Siemens zu entwerfen. Am Anfang waren wir nicht sicher, ob dies allein durch die Form des Gebäudes und durch architektonische Merkmale zu leisten wäre. Die Anforderung an verschiedensten Orten, auf unterschiedliche städtebauliche Gegebenheiten eingehen zu können, sowohl in Geschossigkeit und räumlicher Dimension war wesentlich für unseren Entwurfansatz.


 





Worin liegt hier der Spagat zwischen Entwurfsgedanken und Corporate Design?

Nun, anknüpfend an das Gesagte war dies im Sinne unserer Entwurfsidee eines heiteren, schwebenden Tischtuches das niemals den Boden berührt kein Spagat mehr, sondern Beides zugleich. Nämlich eine wesenhafte Unverwechselbarkeit, die auch durch Variation und Anpassung an unterschiedliche Orte niemals verloren geht.

Welche Besonderheiten hinsichtlich Konstruktion und Material zeichnen Ihren Vorschlag aus?

Die Gestik des Tischtuches soll vor allem stoffliche Wärme und textile Leichtigkeit vermitteln. Sie besteht aus wetterbeständigen , farbig perforierten Schichtstoffplatten, welche durch ihre Semitransparenz zugleich Licht- und Sonnenfilter für die Krippenräume sind. Gleichzeitig überzeichnen diese durch ihre deutlich erhöhte Brüstungsfunktion über die Tischplatte hinaus die Signewirkung und Prägnanz bei erdgeschossigen Einrichtungen. Die konstruktiv tragende Platte ermöglicht eine hohe räumliche Flexibilität bei allen 1 und 2- geschossigen Einrichtungen. Die Auskragung ermöglicht vielseitig nutzbare und geschützte Frei- und Übergangsräume vor den Krippenbereichen, aber auch im Eingangsbereich und vor Mehrzweckräumen. Gedacht ist an ein konstruktives Holzbau- Raster- System mit hohem Vorfertigungsanteil.


 

Unser Kinderkrippen Modell zeigt bereits Details zur Fassade und dem Holzmodulbau
Unser Kinderkrippen Modell mit leuchtend grüner transparenter Fassade nach dem Motto verstecken unterm Tischtuch realisiert in Erlangen
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Ortseinfahrt
Ortseinfahrt

Wettbewerb "REWE" Herpersdorf

 

 

Auszug aus der Beurteilung durch das Preisgericht:

 

Die Arbeit zeigt eine kompakte Anordnung eines klaren Baukörpers, der direkt an die Radmeisterstrasse und an die Tankstelle anschließt. Die Anordnung von Personalräumen in einem aufgesetzten sparsam dimensionierten Obergeschoss verstärkt diese Kompaktheit und gibt damit einen größtmöglichen Landschaftsraum frei. Für den Ortseingang bildet diese Erhöhung einen angemessenen Auftakt.

 

Der schwebende Charakter nimmt auch das Thema der Feuchtgebiete des Landschaftsschutzgebietes sensibel auf. Der Entwurf zeichnet sich gestalterisch durch eine architektonische Leichtigkeit und Klarheit in der Fassade aus, die durch eine Schichtung von Materialien erreicht wird. Der Baukörper wirkt einladend, offen und zugleich signifikant und trägt damit dem „Frischecharakter“ der Fa. REWE Rechnung.

 

Insgesamt stellt dieser Entwurf für Herpersdorf eine ortspezifisch sehr gelungene Lösung dar, bietet darüber hinaus für den REWE Konzern die Chance einer Imagestärkung.

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Plan Nr.1
Plan Nr.2
Modell im Maßstab 1:500
 
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Wettbewerb Kindertagesstätte Sommerwiese und Neugestaltung der Ortsmitte Beiersdorf
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neuer Innenhof im Zentrum von Höchstadt
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neuer Innenhof im Zentrum von Höchstadt
Modellfoto

 

Wettbewerb Uhlandschule Nürnberg

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Planungswettbewerb des Bibliothekenzentrums Bozen

 

Platzierung im Wettbewerb:  2. Preis


Auslober

Autonome Provinz Bozen, Südtirol


Projektort

M.- Longon- Straße, 39100 Bozen (IT)


Preisgericht

Dr. Arch. Josef March

Dr. Arch. Roman Delugan

Dr. Arch. Silvano Bassetti

Dr. Arch. Wolfgang Piller

Dr. Ing. Giorgio Rossi

Prof. Wolfram Henning

Dr. Arch. Paola Vidulli

Dipl. Bibl. Verena Pernthaler

Dr. Ing. Antonio Bacchin

Dr. Arch. Raimund Gross

 

Zusätzliches

Wettbewerbe Aktuell 08/2004, Competitionline

Architektur in Bozen - Unsere Idee der neuen Bibliothek
Architektur in Bozen - Unser Plan der neuen Bibliothek
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