Die Bewegung des Daches gleicht einer schützenden Hand am Eingang und öffnet sich nach Osten mit einer sanften Bewegung dem Himmel entgegen
 

Neubau einer Aussegnungshalle

 

Bauherr

Gemeinde Obermichelbach


Projektadresse

Kirchenweg

90587 Obermichelbach


Platzierung im Plangutachten  1. Preis

Leistungsphasen  1 - 8

Baubeginn  10/2013

Fertigstellung  2014


Projektleitung

Wolfgang Bauer


Zusätzliches

Aktuell in Bau

So erhält der zentrale Andachtsraum durch die raumbegrenzenden Wände der Nebenräume im Norden und Süden seinen stillen und beschützenden Charakter, während er durch den umseitigen Eintrag des Tages- und Sonnelichtes zu einem lichtdurchfluteten ,offenen Ra
So erhält der zentrale Andachtsraum durch die raumbegrenzenden Wände der Nebenräume im Norden und Süden seinen stillen und beschützenden Charakter, während er durch den umseitigen Eintrag des Tages- und Sonnelichtes zu einem lichtdurchfluteten ,offenen Ra
So erhält der zentrale Andachtsraum durch die raumbegrenzenden Wände der Nebenräume im Norden und Süden seinen stillen und beschützenden Charakter, während er durch den umseitigen Eintrag des Tages- und Sonnelichtes zu einem lichtdurchfluteten ,offenen Ra
So erhält der zentrale Andachtsraum durch die raumbegrenzenden Wände der Nebenräume im Norden und Süden seinen stillen und beschützenden Charakter, während er durch den umseitigen Eintrag des Tages- und Sonnelichtes zu einem lichtdurchfluteten ,offenen Ra
So erhält der zentrale Andachtsraum durch die raumbegrenzenden Wände der Nebenräume im Norden und Süden seinen stillen und beschützenden Charakter, während er durch den umseitigen Eintrag des Tages- und Sonnelichtes zu einem lichtdurchfluteten ,offenen Ra
So erhält der zentrale Andachtsraum durch die raumbegrenzenden Wände der Nebenräume im Norden und Süden seinen stillen und beschützenden Charakter, während er durch den umseitigen Eintrag des Tages- und Sonnelichtes zu einem lichtdurchfluteten ,offenen Ra
So erhält der zentrale Andachtsraum durch die raumbegrenzenden Wände der Nebenräume im Norden und Süden seinen stillen und beschützenden Charakter, während er durch den umseitigen Eintrag des Tages- und Sonnelichtes zu einem lichtdurchfluteten ,offenen Ra
So erhält der zentrale Andachtsraum durch die raumbegrenzenden Wände der Nebenräume im Norden und Süden seinen stillen und beschützenden Charakter, während er durch den umseitigen Eintrag des Tages- und Sonnelichtes zu einem lichtdurchfluteten ,offenen Ra
So erhält der zentrale Andachtsraum durch die raumbegrenzenden Wände der Nebenräume im Norden und Süden seinen stillen und beschützenden Charakter, während er durch den umseitigen Eintrag des Tages- und Sonnelichtes zu einem lichtdurchfluteten ,offenen Ra
In  Anlehnung an den Sandstein  der historischen Umfassungsmauern des Friedhofes werden die tragenden, erdgeschossigen  Wände mit warmen Naturstein sowohl innen als auch außen bekleidet. So wird die neue Aussegnungshalle selbstverständlich Teil des Friedh

P1304       Aussegnungshalle


Idee: schützende Hand - Bewegung dem Himmel entgegen

Obermichelbach, Bayern, Deutschland

1. Preis beim Plangutachten 2012


Liturgie des Entwurfes

Mit einfacher und eindeutiger Fügung der Räume und der Raumöffnungen in West – Ostrichtung wurde großer Wert auf die christliche Liturgie des Aussegnungsgottesdienstes gelegt.


Die Bewegung des Daches gleicht dabei einer schützenden Hand am Eingang und öffnet sich nach Osten mit einer sanften Bewegung dem Himmel entgegen. So fließt über die beiden Ost-Fenster, welche farbig gestaltet werden können, vermehrt weiches Tageslicht in den Innenraum.


Das Brunnenwasser am Zugang beschreibt als Symbol für den Anfang des Lebens den liturgischen Weg, der als zentrale Raumachse zur östlichen Wandscheibe des Glockenturms führt. Hier reflektiert ein Oberlicht im Dach auch nachmittägliches, indirektes Tageslicht in den Raum und führt Geist und Seele gemeinschaftlich und hoffnungsvoll in einem Lichtraum zum Himmel.

Aussegnungshalle Obermichelbach Skizze
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Kindergarten Holzbau
Eingangsbereich
Kindergarten Holzbau
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Sicht Süd-Ost
Nahaufnahme
Detail
Sicht von Nord-West

P0602     villa schmidt


kirschgarten: wohnen, schwimmen und erholen

cadolzburg, bayern, deutschland

ByAK nominiert: architektouren 2008

 

 

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Ein klar gefasster Schulhof beschreibt die Nahtstelle von schulischem und öffentlichem Leben, verdeutlicht den Gemeinschaftsgedanken und ermöglicht eine klimatisch geschützte Außennutzung in den Pausen und bei Schulfesten
 

Umbau und Erweiterung einer Haupt- und Realschule zur Oberschule

 

Bauherr

Landkreis Soltau-Fallingbostel


Projektadresse

Ostdeutsche Allee 1

29664 Walsrode


Platzierung im Wettbewerb  1. Preis

Leistungsphasen  1 - 8

BGF  12000m²

BRI  44000m³

Baubeginn  11/2010

Fertigstellung  11/2012


Mitarbeiter

Kerstin Reuter

Matthias Bettmann

 

Zusätzliches

Wettbewerbe Aktuell 12/2005

Fotos: Wolfram Reuter

P1211       Oberschule Walsrode


Idee: gefasster Schulhof als Nahtstelle von schulischem und öffentlichem Leben

Walsrode, Niedersachsen, Deutschland

1. Preis beim Wettbewerb 2005 coop. Renzo Fazzini - Firenze


Welche Wirkung hatte der Ort auf den Entwurf?

Unsere Antwort auf den bestehenden Ort beruht auf der Idee der unmissverständlichen Raumbildung. Das neue Gebäudekarree im Schwerpunkt der Gesamtanlage schafft die sinnvolle funktionale Erweiterung von Haupt - und Realschule und schafft durch seine räumliche Kraft und Eindeutigkeit eine übergeordnete Identität und eindeutige Orientierung.

 

Ein klar gefasster Schulhof beschreibt die Nahtstelle von schulischem und öffentlichem Leben, verdeutlicht den Gemeinschaftsgedanken und ermöglicht eine klimatisch geschützte Außennutzung in den Pausen und bei Schulfesten. Der Innenhof öffnet sich mit großzügiger Geste zur Schulpromenade. Hier befinden sich die überdachten Pausenbereiche und Zugänge zur zentral gelegenen Funktionen, wie Verwaltung, Mensa, Veranstaltungsbereich und Bibliothek. Der Ganztagesbereich mit Mensa, Aula und musischen Räumen wird zu einem unverwechselbaren Bestandteil des fließenden Grünzuges entwickelt und in die vorhandene Topographie eingeschrieben. Begrünte Dächer werden zur 5. Fassade und führen zur Verschmelzung des natürlichen und artefiziellen Ortes. Flure und Galerien bilden die Nahtstelle von Alt und Neu und schaffen durch ihr Raumangebot großzügige Kommunikationsbereiche mit Aussicht in die Flusslandschaft der nahe liegenden Bäume und die Pausenhöfe.





Welche Funktionen müssen Neu- und Altbau erfüllen?

Bereits vorhandene Freibereiche und Zugänge werden erhalten und um die Attraktivität eines geschützten Innenhofes mit kleiner Theaterarena (Außenzugang zur Musikbühne), sowie einer Schulpromenade erweitert. Zusammen mit den Fluren, den zuschaltbaren Flächen von Musik-Aula, und Mensa und den überdachten Außenbereichen entstehen somit vielseitig nutzbare Pausen- und Aufenthaltsflächen. Die Andienung der Mensa, der Verwaltung und Sonderräume erfolgt auf kurzem Wege über den bestehenden Parkplatz mit Busvorfahrt.

Welche Besonderheiten hinsichtlich Konstruktion und Material zeichnen Ihren Vorschlag aus?

Bedeutsam für den Entwurf ist uns die gestaltungsübergreifende Materialwahl von Bestand und Neubau. Anthrazitfarbene Ziegelfassaden ordnen sich durch farbliche Zurückhaltung den roten Ziegelfassaden der Schule unter und verdeutlichen dennoch die räumliche Verbundenheit des neuen Gebäudekarrees. Die bestehenden Treppenhäuser wurden größtenteils in das neue Erschließungssystem integriert und befinden sich als Tageslichtfugen am Ende der neuen Flurachsen. Rote Ziegelfassaden, Fenster und Ziegeldach blieben vollständig erhalten. Die Atmosphäre der Innenräume wird geprägt durch die Verwendung von natürlichen Materialien wie Putz, Beton und Glas. Gedacht wurde an die formale Zurückhaltung und Einfachheit der Bauelemente, eines zurückhaltenden Farbeinsatzes und der Grundidee den Schülern größtmöglichen Gestaltungs- und Aneignungsraumraum zu belassen.


 

Eckfenster
Eckfenster Ansicht
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CADOLTO - Forum Cadolzburg

 

Bauherr

Firma CADOLTO


Projektadresse

Wachendorfer Str. 34

90556 Cadolzburg

 

Überlegungen zur Architektur

 

Das neue Cadolto Forum befindet sich an zentraler und prominenter Stelle auf dem Werksgelände. Ein bereits vorhandenes Sockelgeschoss einer Werkhalle wurde in die Planung mit aufgenommen und einer neuen Nutzung zugeführt.

 

Als innere und äußere Kommunikationsschnittstelle erhält das Bürogebäude seinen Forumscharakter. Über die Darstellung der kommunikativen Werte hinaus, hatte die Planung und Umsetzung zum Ziel, neue gestalterische Möglichkeiten aufzuzeigen. Technische Vorteile vorgefertigter Räume werden mit einer eigenen individuellen Architektursprache verbunden und weisen dabei stets auf ihren modularen Herstellungsprozess hin.

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